Wie startet das POZZIBLE Eat & Train Coaching?

Wie startet das POZZIBLE Eat & Train Coaching?

Erfahrungsbericht zum POZZIBLE Eat & Train Coaching – Part 1:

Ich habe mich entschieden, dass ich an meinem Körper etwas verändern möchte! Im Nachhinein kann ich sagen, dass dies die wichtigste Voraussetzung war für das erste Gespräch mit Dario und Leyla. Ich bin 26 Jahre alt, weiblich, im Bereich Marketing tätig, komme aus Zürich und möchte gerne erzählen, wie ich das POZZIBLE Eat & Train Coaching erlebt habe.

Ich hatte mir im Vorfeld den Kopf darüber zerbrochen, wieviel Kilo nun purzeln sollten, oder wie mein Spiegelbild aussehen soll. Um ehrlich zu sein, hatte ich aber keine Ahnung. Hier haben wir auch schon den Grund, wieso ich bisherige Ziele nicht erreicht hatte. Es stellte sich heraus, dass das Coaching genau dort ansetzte. Das erste Treffen sollte daher eigentlich nicht «Beratungsgespräch und Messung» heissen, sondern vielmehr «Zielvereinbarung».

«Ich möchte mich gut fühlen und bin bereit, dafür zu arbeiten!» Mit dieser Überzeugung ging ich also zu Dario. Sein Ruf, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, eilt dem Bündner voraus. Daher hatte auch ich mich dazu entschlossen, nichts schön zu reden. Bei seiner ersten Frage nach meiner Vergangenheit in Bezug auf mein Gewicht packte ich also die ganzen Ups und Downs aus meiner Jugend aus. Darios Erkenntnis, dass mich das Abnehmen nun schon seit über 10 Jahren begleitete, liess mich nicht ganz kalt. Umso grösser wurde mein Wunsch, damit endgültig aufzuräumen.

Die Fragen gingen weiter von meinem Essverhalten, über berufliche Stressfaktoren bis hin zum Beziehungsalltag. Alle diese Faktoren dürfen keine Gefahr für den Erfolg des Coachings darstellen. Nie zuvor hatte ich diese Themen aus diesem Blickwinkel betrachtet und prompt wurde ich immer wieder aus der Bahn geworfen. Es machte also durchaus Sinn, diese Gefahren vorab aus dem Weg zu schaffen.

Nun kam der Teil, wovor ich ein wenig gezittert hatte. Dario packte „Fett-Klammer“, offiziell die Caliper Zange genannt, und Waage aus seinem Koffer. Dann packte er sie wieder ein und trug die Zahlen in eine vorbereitete Tabelle in seinem Computer ein. So schnell ging das und so bedeutungslos waren also diese Zahlen. Es ist lediglich eine Ausgangslage, denn ich möchte ja schliesslich meinen Erfolg im Nachhinein messen können.

Spannend war jedoch, dass die Tabelle nun Zahlen ausspuckte, welche Dario ein ziemlich genaues Bild von meinem Körper gaben. Anhand meiner Körperzusammensetzung und den gemessenen Angaben konnte er mir aufzeigen, mit welchem Zeitaufwand ich welche Ziele erreichen konnte.

Jetzt kam also der schwierige Teil; das Ziele setzen. Hierzu fragte mich Dario: «Kannst du mir an einem Beispiel auf Instagram zeigen, wie du aussehen möchtest?». Diese Frage wollte ich erst nicht beantworten, ich hatte doch kein Körper-Vorbild. Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich es doch! Nach kurzem Zögern zeigte ich ihm die Bilder, bei denen ich immer dachte: «Wenn ich nur so aussehen würde!».

Dario bleibt realistisch. Natürlich ist jede Figur einzigartig und nicht für alles geeignet. Also werde ich auch nie aussehen, wie die Profi-Sprinterin, die ich ihm auf Instagram gezeigt hatte. Aber es gab uns eine Richtline und es fiel uns danach nicht mehr schwer, gemeinsam die Dauer der Diät und mein Ziel in Kilogramm zu definieren.

Somit hatte ich die erste Hürde gepackt. Wie ich an mein Ziel komme, erklärt mir Dario in einem nächsten Schritt. Dazu mehr im kommenden Blogpost.

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