Interview Urs

Interview Urs

Wenn er etwas macht, dann richtig! Mit dieser Einstellung hat sich Urs dem Projekt «Eat & Train» gewidmet – und er hat es nicht bereut. Mit dem «tubelisicheren» Plan von Dario hat er es geschafft, sein Körperfettanteil massiv zu senken und gelernt sich bewusst zu ernähren.

Urs, woher kam dein Interesse für ein Eat & Train Coaching?
Wenn ich ehrlich bin, hatte ich zwar immer ein Fitness-Abo, habe dies aber eher schlecht als recht genützt. Ich bin zwar ein begeisterter Jogger und spiele gerne Golf, es fehlte mir jedoch an Krafttraining. Dies zeigte sich an Beschwerden im Rücken und an der Schulter. Man fühlt sich auf einmal alt!
Eigentlich möchte ich Dinge, die ich mache, richtigmachen und daher wollte ich auch das Thema Krafttraining professionell angehen. Dario wurde mir von Freunden empfohlen. Vor allem das Verhältnis zwischen Aufwand & Ertrag bei seinem Konzept überzeugte mich.

Hattest du Probleme mit deinem Gewicht?
Nein, eigentlich nicht! Ich bin 183cm gross und 70kg schwer. Mein Fettanteil liegt jedoch bei 15%, was relativ hoch ist. Dessen war ich mir schon vor dem Coaching bewusst. Ich bin ein typischer Kandidat für zu viel Bauchfett, was langfristig nicht wirklich gesund ist.
Zudem habe ich nie begriffen, wieso ich trotz meinem angefressenen Jogging zu viel Fett hatte.

Hattest du vor deinem Start im November 2017 ein konkretes Ziel im Kopf?
Mein Ziel war es, meinen Körperfettanteil zu senken und Muskeln aufzubauen. Langfristig möchte ich damit meinen Schulter- und Rückenproblemen vorbeugen.

Wie sah dein Programm aus für deine spezifischen Ziele?
Der wichtigste Bestandteil in der ersten Phase war der Enährungsplan. Um meine Ziele zu erreichen, begann ich Kalorien zu reduzieren und natürlich zu zählen. In dieser Zeit war der Sport sekundär.

Wieso war die Ernährung der Schlüssel zum Erfolg?
Ich wusste früher kaum, wie man Kalorien zählen kann. Ich habe nie auf Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung von Lebensmittel geachtet. Alle diese vielen Kleinigkeiten wurden mir erst durch das Coaching von Dario bewusst.

Konntest du deinen Plan in Phase 1 problemlos umsetzten?
Dario gab mir sehr viele praktische Tipps, was extrem wertvoll war. Obwohl ich mich mehr mit dem Thema auseinandersetzte, wollte ich nicht Stunden in der Küche verbringen. Der Plan war aber so gestaltet, dass ich auch ohne grosses Vorkochen und mühsames Einkaufen im Alltag problemlos zurechtkam.
Natürlich verzichtete ich ganz auf Wein und ass im Restaurant bewusster. Damit kam ich gut zurecht.

Bist du während der Diät in Restaurants gegangen?
Ja, das war durchaus möglich. Ich bestellte mir dann oft nur Fleisch mit Gemüse oder Salat.

Was fällt dir leichter als erwartet?
Ich musste nie hungern! Die Energie für den Alltag war immer da, denn was ich ass, war nährstoffreich.
Das Essen aus reiner Lust musste ich ausschalten, aber dies ist reine Kopfsache. Ausgiebiges brunchen fiel ebenfalls weg, was eine schöne Gewohnheit war, auf die ich verzichten musste.

Bist du bei einzelnen Vorsätzen gescheitert?
Ich habe mir Ausnahmen gegönnt! Spezielle Anlässe, wie Weihnachten & Silvester habe ich mir bewusst rausgenommen und das stimmte für mich. Daher bin ich nie gescheitert! Man kann nichts falsch machen mit Darios Plan.

Wie geht es weiter?
In einer zweiten Phase hat Dario für mich einen zweiten Ernährungsplan mit mehr Kalorien zusammengestellt. Die zusätzlichen Kalorien nehme ich durch mehr Protein (z.B. mit Shakes) zu mir. In Kürze wird auch das Training spezifisch auf mich angepasst, damit es mit dem Muskelaufbau losgehen kann.

Was hat sich mit dem Ernährungsplan 2.0 geändert?
Am Fettanteil hat sich nichts geändert, aber die Muskelmasse formt sich langsam. Ich habe mehr Energie, die ich im Sport einsetzen kann.

Würdest du diesen Weg wieder einschlagen?
Mein ganzes Denken im Bezug auf Ernährung und Sport hat sich geändert. Ich beschäftige mich immer mehr mit Lebensmitteln. Der Wert von qualitativer Ernährung wurde mir bewusst. Mein Fettanteil ist aktuell bei 9.6% und ich bin sehr stolz darüber, was ich erreicht habe. Klar würde ich diesen Weg wieder einschlagen! Die Ernährungsumstellung sehe ich als ein nie endendes Projekt!

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