Interview mit Natalie

Interview mit Natalie

Im Dezember 2016 hat sich Natalie der Herausforderung gestellt und den Weg zu einem neuen, fitteren ich eingeschlagen. Den Start auf die Weihnachtszeit zu legen, hat den Anfang nicht einfach gemacht. Heute ist schon über ein halbes Jahr vergangen. Lese im Interview mit Natalie, wie sie ihren Weg gemeistert hat, welche Lektionen sie für das Leben gelernt hat und wie sie von den professionellen Leitplanken von POZZIBLE profitieren konnte.

Welche drei Lektionen nimmst du aus dem halben Jahr POZZIBLE mit fürs Leben?

  • Soviel du zu dir nimmst, soviel musst du auch verbrennen. Das Abnehmen dreht sich nur um Zahlen!
  • Die Waage hat keine grosse Bedeutung, die Körperzusammensetzung ist entscheidend!
  • Selbstdisziplin zahlt sich aus!

Erzählst du uns drei Aha-Erlebnisse?

  • Ich war erstaunt, wie ich mein Umfeld überraschen konnte durch meine Transformation!
  • Es gibt wirklich Menschen, die kein Verständnis haben für meine Veränderung!
  • Ich fühle mich nicht nur fit und gesund, ich war in den letzten sechs Monaten nie krank!

Wie hat deine Reise mit Dario Pozzi angefangen?

Auf der Suche nach einem neuen Gym bin ich aufs Balboa gestossen, wo ich auch Dario kennenlernte und von seinen Programmen erfuhr. Ich war in der Vergangenheit oft unzufrieden mit meiner Figur und wollte dauernd abnehmen.

Immer wieder bin ich an den Punkt gekommen, wo ich etwas an mir ändern wollte. Ich habe es auch mit Informationen aus dem Internet immer wieder probiert. Nichts konnte mir helfen. Ich wusste nicht, ob ich nun Kohlenhydrate oder Fett essen sollte, ob Milch gut ist für mich, ob ich wenig oder mehr essen sollte und in welchen Abschnitten. Die verschiedenen Theorien verwirrten mich.

Ich brauchte jemanden, dem ich vertrauen kann, der mir Leitplanken gibt und mich in die Schranken weist. Dario war der richtige Mann dafür!

Hattest du zu diesem Zeitpunkt ein konkretes Ziel?

Ich wollte abnehmen! Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was alles möglich ist. Ich habe mich von Dario leiten lassen. Er hat mir aufgezeigt, was ich mit der richtigen Ernährung und Muskelaufbau erreichen kann. So habe ich mir auch mein Ziel gesetzt, welches ich heute noch verfolge.

Was hat dich überzeugt, dass du mit Dario diesen Weg eingeschlagen hast?

Dario hat immer Klartext mit mir gesprochen und mir die Wahrheit stets ins Gesicht gesagt. Ich mag es nicht, wenn etwas schöngeredet wird. Er zeigte mir auf, was ich bereit sein musste zu investieren. Ich schätze dieses Spiel mit offenen Karten sehr.

Wie hast du die erste Beratung erlebt?

Ich wurde sehr professionell abgeholt und erzählte erstmals viel von mir und meinen Gewohnheiten. Beeindruckend war, wie schnell Dario meine Probleme erkannte. Durch seine Erfahrung konnte er präzise erkennen, wo meine Schwachpunkte lagen.

Wie hast du dich gefühlt vor dem Start?

Zwei Gefühle kamen auf: Angst vor dem Versagen und Ehrgeiz mein Ziel zu erreichen.

Mit der Zeit wuchs das Vertrauen in mich selber. Ich wusste, dass ich mein Ziel erreiche, wenn ich mich an die Vorgaben halte. Der Ehrgeiz wurde natürlich grösser mit jedem kleinen Erfolg.

Wie ging es dann weiter?

Ich plante mit Dario auf sechs Monate hinaus. Start war im Dezember, das heisst, die ganze Weihnachtszeit fiel in die Startphase. Davor hatte ich Respekt. Aber ich wusste, wenn ich es über die Weihnachtszeit schaffe, dann kann ich es für immer schaffen.

Anfangs ging es schnell. Nach der Umstellung des Körpers merkte ich sofort erste Veränderungen. Die Kleider wurden zu gross und mein Umfeld begann Fragen zu stellen.

Danach folgte eine Phase, in der mein Gewichtsverlust stagnierte. In dieser Phase hat Dario mir sehr geholfen und ich habe sogar mehr essen dürfen als vorher. Zu meiner Verwunderung purzelten die Pfunde dann weiter.

Wir hatten es geschafft, meinen Stoffwechsel wieder anzukurbeln. Wäre ich an diesem Punkt auf mich selber gestellt gewesen, hätte ich bestimmt falsch gehandelt.

Was waren deine grössten Herausforderungen?

Frustessen
Früher ass ich, wenn ich mich schlecht fühlte. Zum Glück kam das nicht mehr oft vor, aber dennoch musste ich mir hier streng auf die Finger schauen. Diese schlechte Angewohnheit aufzudecken, hat schon sehr geholfen.

Alkohol
Wein ist für mich ein grosser Genuss. Es fiel mir schwer, dieses Genuss-Glas zu einem feinen Abendessen wegzulassen. Dario zeigte mir Alternativen und ich merkte schnell, wie ich meinem Körper etwas Gutes tue.

Hemmungen im Restaurant
Ich traute mich anfangs kaum, den Salat im Restaurant ohne Sauce, oder das Fleisch ohne Rahm zu bestellen. Nun habe ich mich daran gewöhnt und habe erkannt, dass es noch viel kompliziertere Gäste gibt.

Was fällt dir leichter als erwartet?

Der Verzicht auf Süsses. Die Weihnachtszeit war ein Klacks. Das hätte ich mir schwieriger vorgestellt.

Dario ist knallhart und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wie ist das für dich?

Das ist super. Ich mag es ehrlich und direkt!

Wie sieht dein Trainingsalltag heute aus?

3 x pro Woche Krafttraining bei Dario im Balboa
1 x Yoga pro Woche
2 x Homeworkout pro Woche

Ich fokussiere mich auf das Krafttraining. Dies hat mir Dario auch so geraten. Ausdauersport hat mir noch nie Spass gemacht und verursacht zudem grossen Hunger.

Wie ernährst du dich heute?

Auf Milch, Zucker und Gluten verzichte ich so gut es geht. Ich esse viel Eiweiss und einmal am Tag Kohlenhydrate. Dies ist für mich schon ganz normal geworden und ich muss auf nichts mehr verzichten.

Zudem habe ich gelernt wie gross mein Tagesbedarf an Eiweiss, Kohlenhydrate und Fetten ist, was sehr spannend war.

Ich nehme immer noch weniger zu mir als ich verbrenne, mit dem Ziel noch einige Kilos zu verlieren.

Wo liegt bei der Ernährung der Unterschied zu früher?

Süssigkeiten gehören nicht mehr zu meinem Alltag. Ich kann problemlos widerstehen. Ich habe einen Bezug zur richtigen Menge erhalten. Oft habe ich früher zu viel gegessen.

Würdest du diesen Weg wieder einschlagen?

Sofort!

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg Natalie – ganz nach dem Motto nichts ist impossible! 😉

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