Was hat dich veranlasst, mit Dario Kontakt aufzunehmen? In diesem Jahr hat sich körperlich einiges verändert. Ich habe vom Lauf- zum Kraftsport gewechselt und habe mit Crossfit angefangen. Ich habe immer mehr zugenommen. Der Hauptpunkt war einfach der, dass mein körperliches Aussehen überhaupt nicht stimmig mit meiner körperlichen Fitness war. Mein Körper sah nicht so aus, wie der einer Person, die so viel Sport macht. Wie hast du überhaupt zu Dario gefunden? Ich war schon mal bei Dario in einer Strength Coach Klasse im Balboa. Ausserdem hatte ich in der CrossFit Box in Dietikon, wo ich trainiere, von Dario gehört. Er hat früher beim CrossBootcamp, welches in Fabians anderer CrossFit Box stattfindet, das Ernährungscoaching gemacht. Dario ist sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wie ist das für dich? Das war für mich von Anfang an klar und so jemanden brauche ich auch! Die “nette Schiene“ bringt mich nicht weiter. Kurz gesagt es ist perfekt für mich! Zudem ist es ja auch so, dass er direkt sagt, wenn es gut läuft und das ist sehr motivierend. Wie hast du die Beratung erlebt? Nach dem Einführungsgespräch ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause, aber eigentlich wusste ich noch am gleichen Abend, dass ich das machen werde! Eine Woche später hatte ich die Körperfettausgangsmessung und kurz darauf fing ich mit dem ambitionierten Plan an. Die erste Woche fand in meinen Ferien statt. Ferien mit meiner Familie – aber ich wusste es, wenn ich es dort packe, dann packe ich es auch im Alltag. Was waren deine grösste Herausforderungen? Du wirst es mir jetzt wahrscheinlich nicht glauben, aber die grösste Schwierigkeit lag darin, weniger Sport zu treiben. Und Training mit wenig Essen ist kein Vergnügen. Das könnt ihr mir glauben! Ausserdem habe ich das Training “ohne richtige Gewichte“ total unterschätzt. Vor allem das Training mit den Bändern war viel anstrengender als erwartet. In ess-/trinktechnischer Hinsicht war das Schwierigste wohl der Ausgang. Ich habe die erste Zeit ganz strikt auf Alkohol verzichtet. Und das Nachmittagstief – der Hunger kam meist am Nachmittag. Ich habe mich dann, so gut es geht, abzulenken versucht und habe einen Kaffee oder einen Tee getrunken. Was fiel dir leichter als erwartet? Es ging allgemein viel einfacher als erwartet. Wirklich erstaunt war ich über die Wochenenden – die habe ich mir VIEL schlimmer vorgestellt. Was motiviert dich? Zu Beginn war es wie gesagt das Aussehen. Ich empfand mein Aussehen nicht stimmig mit meiner körperlichen Fitness. Heute ist es der Kraftaufbau – immer mehr Gewichte stemmen zu können, stärker zu werden! J Wie ernährst du dich? Eigentlich schön nach Plan: Viel mehr Proteine als früher und die Carbs v.a. rund ums Training und am Abend! Es fällt mir leicht mich daran zu halten. Ausserdem wurde meine Kalorienanzahl Anfang Jahr erhöht. Was ist der grösste Unterschied, wenn du früher mit heute vergleichst? Ich habe in 3 Monaten 6.5kg Fett verloren und meinen Körperfettanteil um ziemlich genau 10% gesenkt. Ich sehe endlich so aus, als würde ich Sport machen! Ich fühle mich auch vitaler und habe einen besseren Schlaf. Ich fühle mich viel ruhiger und kann meinen Alltag viel gelassener angehen. Wie sieht dein Fahrplan konkret aus? Ich will stärker werden! Jetzt geht es darum mehr Muskelmasse aufzubauen – und es macht so viel Spass! Wie reagiert dein Umfeld auf die Veränderung? Da gab es unterschiedliche Reaktionen. Ich musste auch einiges an Kritik einstecken. Aber die wichtigen Personen haben positiv reagiert, mich unterstützt und motiviert. Würdest du es wieder tun? Auf jeden Fall. Und der Weg ist ja noch lange nicht zu Ende.    

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