Anna & Simone beissen durch!

Anna & Simone beissen durch!

Die Weihnachtszeit ist für ein Eat & Train Coaching eine zusätzliche Herausforderung. Viele Menschen sind der Ansicht, beides zu kombinieren ist ein Ding der Unmöglichkeit. Anna und Simone wollen das Gegenteil beweisen.

Den ersten Monat des POZZIBLE Coachings haben sie bereits hinter sich und haben sich erfolgreich an die neue Ernährungsform gewöhnt. Nun gilt es, sich auf die Festtage einzustellen. Im Interview erzählt Anna, wie sie es ihr dabei geht.

Anna bist du zufrieden mit dem Resultat nach einem Monat?
Ja, sehr. Wir hatten eben gerade unsere Messungen und ich war überrascht, dass ich das Ziel erreicht habe, welches ich mit Dario definiert hatte.

Was hattest du erwartet?
Eigentlich habe ich weniger erwartet. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich nicht immer sklavisch an den Plan gehalten. Ich habe deswegen nicht damit gerechnet, die im Voraus festgelegte Fettmasse zu verlieren. Ich finde, dass man bei mir insbesondere an den Armen und am Bauch die Ergebnisse sieht!

Was fiel dir persönlich besonders schwer, respektive was war leichter als erwartet?
Die Umstellung ist in den ersten zwei Wochen besonders schwer. Ich hatte richtig das Gefühl, dass mein Körper Entzugserscheinungen von den Kohlenhydraten hat. Zuvor hatte ich immer grosse Mengen davon gegessen. Mit der Grösse der Portionen hatte ich anfangs auch meine Probleme, weil ich oft hungrig war, besonders am Abend. Im Restaurant zu essen ist nicht immer einfach.

Unerwartet leicht fiel es mir, generell auf Milchprodukte (insbes. im Kaffee), Alkohol und Süssigkeiten zu verzichten. Ausserdem habe ich mich richtig an das POZZIBLE Frühstück gewöhnt und fühle mich am Morgen deswegen extrem fit.

Hast du Unterschiede bemerkt, wenn du die POZZIBLE Ernährungsweise mit deinem früheren Essgewohnheiten vergleichst?
Ja. Aufgrund der tiefen Menge an Kohlenhydraten habe ich sofort gemerkt, dass ich während des Tages keine Energie-Hoch und Tiefs hatte. Das hat übrigens nichts mit Müdigkeit zu tun: Man kann müde sein, aber trotzdem einen klaren Kopf und konstante Energie haben. Ich glaube, dass dies beim Lernen und bei der Arbeit eine sehr hilfreiche Begleiterscheinung ist.
Natürlich habe ich gemerkt, dass die Verdauung sich an die neue Ernährungsweise anpassen muss, dass kann manchmal unangenehm sein.

Der zweite Monat wird in der Regel leichter als der erste. Leider kommen uns aber die Festtage mit traditionellerweise viel ungeeigneter Verpflegung in die Quere. Wie umschiffst du die Gefahren?
Ich habe mit Dario persönlich abgemacht, dass wir bis im Januar eine Art „Pause“ machen, in der ich mich so gut wie möglich am Plan halte. Weihnachten ist für mich eine sehr schöne und auch emotionale Zeit und ich möchte mich nicht mit der Ernährung unter Druck setzen. Heisst aber nicht, dass ich plötzlich nur noch unkontrolliert «Schrott» esse. Ganz ehrlich, mein Körper hat keine Lust auf Exzesse. Ich werde sicherlich genug Sport machen und am Tag restriktiv essen, wenn ich weiss, dass am Abend viel gekocht wird. Das fällt mir auch nicht schwer, weil ich dann am Abend das Essen viel mehr schätze.

Was sind deine Ziele für in 4-5 Wochen?
Ich möchte während der Pause sicherstellen, dass ich keine Muskelmasse und wenn möglich ca. 1% Fettanteil verliere. Das Ziel bleibt weiterhin definiert zu sein.

Herzlichen DANK für diese ehrlichen Antworten liebe Anna. Ein wichtiger Schritt war, darüber zu sprechen und sich den bevorstehenden «Hürden» bewusst zu werden. Wir sind uns sicher, dass du mit dieser Einstellung die Weihnachtstage geniessen kannst und deine Ziele erreichen wirst.

Willst du wissen wie alles begann? Hier geht es zum ersten Beitrag Jetzt oder nie? Anna & Simone wollen es wissen!

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